Archive for July, 2007

Research at the University of Canterbury

Thursday, July 26th, 2007

As a student you have to pay for Internet use — per Megabyte — even for you research. Is this the Kiwi way?

Well who knows. But this is a reason for me to say goodbye to ICQ. If you wish to communicate with me: use Jabber!

Jabber is an open, XML-based protocol for instant messaging and presence. Jabber-based software is deployed on thousands of servers across the internet and is used by over ten million people worldwide, according to the Jabber Software Foundation: Jabber

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Week four

Friday, July 20th, 2007

Ola.

Die erste *richtige* Uniwoche liegt hinter mir. Ich habe einen Haufen Deutsche kennen gelernt — zumindest in meinen Kursen gesichtet. Ausserdem habe ich mich inzwischen im Studiwohnheim eingelebt. Dieses Wochenende werde ich noch etwas schreiben müssen — für die Folks over in Germany.
Ansonsten habe ich nun fliessend Email in meinem Zimmer, das Internet hingegen kostet extra :/
Nächste Woche wartet dann nochmal ein Run durch die Institutionen der Uni…

The University of Canterbury Student Association organized a so called “Clubs Day”. Many student clubs presented themselves on these two days. You could join e.g. the Ninja Society or KAOS (Killing as organized Sport). I will join the Climbing Club.
In general, this is a great opportunity for for people to get together.

Computer sind doof

Thursday, July 12th, 2007

Es gibt ein Lied von Spliff, dass sehr empfehlenswert ist. Habe es leider nur auf Platte, falls mal jemand ueber eine digitale Version stolpern sollte, so waere ich dankbar ueber eine kleine Notiz.

I am going nuts. Thats what I thought, while the software system at the University of Canterbury did not what it was supposed to do. At the end, they had to fix something manually. But finally I am enrolled. I spent about four hours of running around at the campus during this International Enrollment Day. From the Science Lecture Hall to the College of Science (whoops wrong there) to the Department of Computer Science to the Registry. I didn’t want to stand in line for hours, so I asked someone to hold my spot — well he was gone when I came back… then they wanted to charge me the international fees (which would have been NZ$ 12.000+) and then they could not include the health insurance…. great. Computers rock!

Week three

Monday, July 9th, 2007

Und es war doch keine Illusion!

Heute geht der Ernst des Lebens los. Angefangen hat mein Tag frueh, viel zu frueh. Nach drei Stunden Schlaf und einer Aussen-/Innen-Temperatur von -6 bis 6 Grad schmeckt das Fruehstueck nicht besonders. Dann gehetzt zur Uni geradelt — 30min. danach war mir richtig warm. Vielleicht war Schneehose, Jeans, zwei Pullis, Snowboardjacke, Muetze, Schal und Handschuhe doch etwas zuviel des Guten.

Der Grund fuer mein Schlafdefizit war die Maus.

Beim ersten mal, dachte ich noch ich haette vielleicht zuviel Computer gespielt. Aber beim zweiten mal war klar — ich bin hier nicht alleine! Das bewaehrte Utensil (gruener Eimer) zum Maeuse fangen war schnell organisiert. Jedoch liess sich das gute Stueck viel Zeit, bis es das naechste mal den Kamin (als Zufluchtsort) verliess. Sie wusste jedoch sofort, dass es ihr an den Kragen gehen sollte und liess sich nicht von mir lumpen. Mein Hechtbagger (incl. gruenen Eimer) Richtung Kamin blieb daher ohne Erfolg.
Da ich eine Niederlage nicht auf mir sitzen lassen wollte, verbrachte ich einige Zeit damit eine Falle zu bauen.
Das Ergebnis habe ich hier mal hinterlegt:
MiceMilkDrop

Leider hat sich die Maus nicht mehr Blicken lassen und ich musste das innovative Bauwerk demontieren. Denn heute ist Umzugstag. Richtig. ich verlasse meine temporaere Luxusunterkunft (hat Heizung => es ist warm) und ziehe ins Studi-Wohnheim (auch warm und Strom inkl., I must be rich). Der Raum dort ist sehr klein. Dafuer wohne ich mit David aus China, Carla aus Frankreich und John von denn Cook-Islands zusammen. Ein Katzensprung von der Uni entfernt.

Dort habe ich nun eine geregelte Postadresse (ja ich freue mich ueber Post!), Telefon und bald auch Internet. Bei Interesse reiche ich die Daten gerne weiter, sagt mir einfach bescheid!

NfS

Saturday, July 7th, 2007

Damals, erinnert sich noch jemand an The Need for Speed? Das waren Zeiten…

Ich wohne hier in NZ ja die ersten zwei Wochen in einer temporaeren Unterkunft am Rande des Stadtkerns von Christchurch (klick1). Wie man sehen kann ist die im Sueden angrenzende Strasse Cambridge Ter. relativ breit. Was man nicht direkt sieht ist, dass diese idyllische Strasse normalerweise recht wenig befahren ist. Normalerweise.

Hier die naechste Info: Ab 15 Jahren kann hier jedes Kiddie einen Fuehrerschein erwerben (klick2)

Prima, dass die Autos hier fuer ein Appel und nen Ei zu haben sind. Und die Autos bleiben so lange auf der Strasse, wie sie einigermassen strassentauglich sind.

Gestern haben hier jedenfalls ein paar Kiddies ein paar Beschleunigungstest und wer-faehrt-am-schnellsten-um-den-Block-Rennen geliefert… Nitro incl. Denn dafuer eignet sich die gerade Strecke der Strasse wo ich wohne ganz besonders gut… und es war laut!
Naja, das passiert hier regelmaessig, etwa einmal die Woche gehts richtig rund. Beim naechsten mal Hot Pursuite oder Counter Strike?

Es ist auch schon vorgekommen, dass einfach ein paar Leute umgefahren werden — bei einer Party um die Ecke. Aus Spass. Toll.

Das Fahrradfahren hier gefaehrlich sein soll, habe ich bereits erwaehnt, oder? Wie sieht es mit den ganzen Markierungen auf der Strasse aus, die dort von Unfaellen zurueckgeblieben sind? Es sind viele…

…jetzt muss ich aber mal die Party hier unten im Haus auschecken^^

Week two

Tuesday, July 3rd, 2007

Es gibt bahnbrechende Neuigkeiten! Gestern habe ich zwei Scheiben Toast vorbei schwimmen sehen und die IT-Crew an der University of Canterbury konsumieren pro Tag je vier Liter Voll- und fettreduzierte Milch.
An der Uni habe ich erlegt, was es vor dem offiziellen “enrolement” so zu erlegen gab. Vorher komme ich leider nicht ins Campus-Wlan ;( aber dafuer hab ich jetzt @home einen chicken UMTS-Router :) und so konnte ich seit sage und schreibe nach einer Woche endlich mal mit meinem Notebook ins Internet. Auch eine Mobilnummer konnte ich mir organisieren… der Verkaufer hat sich nur gewundert, warum ich mein abgeschrabbeltes Nokia weiterverwenden wollte. Zu der noetigen Infrastruktur gehoert natuerlich auch ein lokales Konto. Dort habe ich die ANZ Bank gewaehlt, da sie mich nichts kostet. Beim Preisvergleich hat man aber gleich gemerkt, dass der Markt hier ueberschaulicher ist. Bei der Bank of NZ hatte ich nur 30 Transaktionen pro Monat inklusive und danach haette es mich gekostet.
Da schliesst sich gleich ein Wort zu den “Preisabsprachen” an. Beim Mobilfunk kostet eine Minute bei der Telecom genau so viel wie bei Vodafone. Die 2l-Packung Milch kostet bei dem lokalen Supermarkt im Dauerangebot genau so viel wie bei Woolworth im Mall… davon sind Healthfoodstores und die kleinen Geschaefte an der Ecke mal ausgenommen…
Das Wetter ist definitiv besser geworden — auch wenn das mit etwa 1,5 Tagen Regen in Verbindung steht. Es ist jetzt immerhin nicht mehr so kalt, dass es einem in die Knochen geht. Gestern war es fast etwas zu warm. Da bin ich ja mal auf den Sommer gespannt.